About us

Forthcoming Events:
Lesung und Diskussion bei Campus Mainz, 10. November 2017
Lesung und Diskussion bei der AG Queer Studies, Hamburg, 22. November 2017
Lesung und Diskussion im F*BZ Dresden, 23. November 2017
Lesung und Diskussion in Köln im King Georg, 25. Januar 2018

„Wege zum Nein. Emanzipative Sexualitäten und queer-feministische Visionen. Beiträge für eine radikale Debatte nach der Sexualstrafrechtsreform in Deutschland 2016“, veröffentlicht im Juli 2017
https://www.edition-assemblage.de/wege-zum-nein/

„Wege zum Nein“ betrachtet die Reform des Sexualstrafrechts 2016 im gesellschaftlichen Kontext sexueller Gewalt, sexueller Selbstbestimmung und Emanzipation. Antirassistische queer-feministische Perspektiven beziehen klare Positionen, machen sich angreifbar und treten in Austausch miteinander. Sexualstrafrecht, #NeinHeisstNein, rassistische Instrumentalisierung, Rassismus in Deutschland, Vergewaltigungskultur, persönliche Erfahrungen, feministische Geschichte_n und Konsens werden nicht als Einzelthemen, sondern in ihrer Abhängigkeit voneinander diskutiert. Dabei ist die zentrale Frage, wie Räume sozialer Interaktion geschaffen werden können, in denen Nein nicht nur möglich ist, sondern wertgeschätzt wird. Die Publikation gibt einerseits unterschiedlichen Analysen Raum, die den gesellschaftlichen Status Quo thematisieren und attackieren. Andererseits entwirft und formuliert sie Argumente und Visionen, diesen Status Quo zu verändern, sich Handlungsmacht anzueignen und diese zu erweitern.

 


The Irksome Institute investigates capitalist and patriarchal rationalities and works towards an anticapitalist feminist future. We are dedicated to an experimental approach: Our theoretical investigations and political analyses always relate to our personal lifes and relationships. We aim at connecting them in our writing.

Contact: theirksome (at) gmail.com


WHO CARES? (published April 2016)

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„Who Cares?“ hinterfragt „sich kümmern“ als Frauen*rolle innerhalb der Geschichte des Kapitalismus. Wir begegnen Frauen*bildern wie der Hexe*, der Hure*, der Mutter* und der Hysterikerin*. Wir erfinden Experimente, die zu anderen Umgängen mit Für_Sorge inspirieren. Wir brechen mit Karriere und Identitätsdruck, streiken mit Trauer, diskutieren Konzepte von Freundschaft, Liebe und Mitgefühl – auf der Suche nach Visionen antikapitalistisch feministischer Zukunft.

„Who Cares?“ questions „care“ as part of being woman* in the history of capitalism. We confront images of the witch*, the whore*, the mother* and the hysteric*. We invent experiments that inspire us to care differently. We challenge constraints of career and identity, go on strike with grief, discuss concepts of friendship, love and compassion – searching for an anticapitalist feminist future.

Auf der „Who Cares?“ Konferenz fand ein Workshop zu Beziehungsarbeit statt. U’n’S machten aus dem Workshop dieses Zine


HYSTERICAL EXPERIMENTS (published December 2015)

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About „Hysterical Experiments“
Can hysteria be a tool in the anticapitalist struggle? What does hysteria have to do with the uterus, with child bearing or creativity? What does the herstory of hysteria have to do with being called hysterical today? What can we learn from Anna O.? Does hysteria have a heritage? In the medical, the cultural, the colloquial field, a heritage of resistance? Why are all these people talking about my body? The publication is a collective work trying to redefine the possibilities of what it can mean to be hysterical. It aims at disturbing common understandings of hysteria while sticking to an experimental approach.

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